Das Pilze sammeln ist eine lohnende Möglichkeit, Zeit im Freien zu verbringen und mehr über die Natur zu lernen. Es gibt viele verschiedene essbare Pilze in den Vereinigten Staaten, darunter schmackhafte Pfifferlinge und Morcheln.

Pilze sammeln kann auch ziemlich gefährlich sein – viele Pilze sehen sich sehr ähnlich. Es ist leicht, versehentlich die falschen Pilze zu sammeln, mit verheerenden (oder sogar tödlichen) Folgen. Im Zweifel wirf die Pilze weg.

NEUE PFLANZEN MIT PLANTSNAP BESTIMMEN

Es ist am besten, das Pilzesammeln und die Bestimmung von einem Experten zu lernen (oder zumindest von einem detaillierten Pilzführer). Blättere nicht nur durch ein paar Fotos und gehe dann hinaus, um die ‚Pilze‘ zu probieren – sei gründlich bei deiner Recherche zu Doppelgängern, charakteristischen Merkmalen, Sammeln und Lagerung.

Manchmal ist es nötig, Pilze mit Färbetests oder durch Untersuchung von Sporen genauer zu bestimmen – deshalb ist es wichtig, Hilfe zu bekommen!

Ohne weitere Verzögerung, werfen wir einen Blick auf einige der häufigen (und schmackhaften) essbaren Pilze der Vereinigten Staaten!

 

 

morel mushroom edible

 

#1: Morcheln (Morchella esculenta)

 

Verbreitung: Vorkommend in großen Teilen der USA, besonders unter Laubbäumen in Obstgärten, Brandflächen und gestörten Böden.

Erntezeit: Eine kurze Zeit im Frühling – das genaue Zeitfenster variiert je nach Standort.

Charakteristische Merkmale: Markanter „wabenförmiger“ Hut, tief gefurcht und gelb-grau. Innen hohl. 2 bis 9 Zentimeter hoch und 2 bis 5 Zentimeter dick.

Gefährliche Doppelgänger: Wenige Pilze haben dieselbe wabenförmige Oberseite. Im Zweifel wegwerfen.

Zubereitung: Starker Geschmack, am besten in Butter gebraten und oft mit Lauch kombiniert.

 

 

chanterelle mushroom edible united states north america

 

#2: Pfifferling (Cantharellus cibarius und mehr als 15 andere Arten)

 

Verbreitung: Vorkommend in Nordamerika, Eurasien, Mittelamerika und Afrika, meist in Nadelwäldern (können je nach Standort und Art auch in Graslandschaften, bergigen Birkenwäldern oder Buchenwäldern vorkommen). Sie wachsen meist in Büscheln zwischen Moosen.

Erntezeit: Spätsommer bis Dezember, je nach Gebiet und Art.

Charakteristische Merkmale: Gelbe oder goldene Pilze, trichterförmig und fleischig. Unter dem Hut verlaufen lamellenartige Leisten, die am Stiel herablaufen. Pfifferlinge können fruchtig, holzig oder erdig riechen.

Gefährliche Doppelgänger: Der falsche Pfifferling ist dunkler (fast orange) und hat ein dunkleres Zentrum, das zu helleren Rändern hin verblasst. Er ist nicht giftig, schmeckt aber schlecht und kann den Magen reizen. Jack-O'-Lantern-Pilze können mit Pfifferlingen verwechselt werden. Die Lamellen eines Jack-O'-Lantern-Pilzes sind viel dünner, tiefer und empfindlicher als die glatten, stumpfen und flachen lamellenartigen Leisten des Pfifferlings. Jack-O'-Lantern-Pilze sind giftig.

Zubereitung: Pfifferlinge haben oft einen mild pfeffrigen Geschmack. Sie sind recht aromatisch und werden oft mit Butter, Wein oder Sahne zubereitet.

 

 

Foto mit freundlicher Genehmigung von Wikimedia Commons.

 

#3: Hexenring-Pilz (Marasmius oreades)

 

Verbreitung: Weit verbreitet in Nordamerika. Bevorzugt Grasflächen wie Rasen, Felder oder Dünen. Wächst oft in Kratern, wo früher Baumstubben waren.

Erntezeit: Sommer und Herbst, kann in warmen Klimazonen ganzjährig wachsen.

Charakteristische Merkmale: Kleine Pilze, die in einem Ring oder Bogen wachsen. Der Hut ist normalerweise 1 bis 5 Zentimeter breit. Jung kann der Hut leicht eingerollt sein, wird aber beim Reifen nach oben gewölbt. Der Hut wird manchmal als warzenförmig mit einer ausgeprägten Mitte beschrieben. Der Hexenring-Pilz ist trocken und glatt, meist blassbraun oder cremefarben (kann auch weiß sein). Der Stiel ist sehr fest (eines der zuverlässigsten Erkennungsmerkmale für diesen essbaren Pilz) und kann mit den Lamellen verbunden sein oder nicht. Der Sporenabdruck ist weiß. Mehr zum Erkennen von Hexenring-Pilzen hier.

Gefährliche Doppelgänger: Clitocybe dealbata ist ähnlich, hat aber keinen festen Stiel. Die Lamellen sind viel dichter als beim Hexenring (der gut auseinanderstehende Lamellen hat).

Zubereitung: Entferne den Stiel und lasse den Hut intakt. Bei Bedarf mit kaltem Wasser abspülen und trocknen lassen. Sie haben keinen starken Geschmack, daher eignen sich einfache Rezepte, um ihr Aroma zur Geltung zu bringen.

 

 

Foto mit freundlicher Genehmigung von Wikimedia Commons.

 

#4: Herbsttrompete, Igelstachelbart oder Igelpilz (Hydnum repandum)

 

Verbreitung: Weit verbreitet in Nordamerika, Europa, Australien und Nordasien.

Erntezeit: Sommer und Herbst.

Charakteristische Merkmale: Der Igelstachelbart hat Zähne oder Stacheln auf der Unterseite des Hutes statt Lamellen – dies ist das bestimmende Merkmal der Art! Von oben ähnelt er einem Pfifferling (ist aber blass orange-braun statt goldfarben). Dieser Pilz verfärbt sich dunkelorange oder gelblich-braun, wenn er beschädigt wird. Der Hut ist unterschiedlich geformt, meist breit gewölbt und 2 bis 17 Zentimeter breit.

Gefährliche Doppelgänger: Keine giftigen Doppelgänger, kann jedoch mit verwandten nordamerikanischen Arten Hydnum albidum und Hydnum albomagnum verwechselt werden.

Zubereitung: Der Igelstachelbart hat einen süßlichen und nussigen Geschmack. Er ist knackig und kann eingefroren werden.

 

 

Foto mit freundlicher Genehmigung von Wikimedia Commons.

 

#5: Wiesen-Champignon oder Feldchampignon (Agaricus campestris)

 

Verbreitung: Diese Art kommt in Nordamerika, Europa, Asien, Nordafrika und Neuseeland vor. Sie wächst meist in Grasland und kann einzeln oder in einem „Hexenring“ wachsen.

Erntezeit: Frühling, Sommer oder Herbst nach Regen.

Charakteristische Merkmale: Der Wiesen-Champignon hat einen weißen Hut mit 5 bis 10 Zentimeter Durchmesser. Der Hut ist flach, wenn der Pilz reif ist. Unter dem Hut hat der junge Pilz rosa Lamellen, bei jungen Fruchtkörpern rötlich-braune und bei reifen dunkle braune Lamellen. Der Stiel ist 3 bis 10 Zentimeter hoch. Das Fleisch verfärbt sich rötlich-braun, der Sporenabdruck ist dunkelbraun.

Verwerfe alle Exemplare, die keine deutlichen rosa Lamellen haben. Sei besonders vorsichtig bei weißen Pilzarten – es gibt tödliche Doppelgänger.

Gefährliche Doppelgänger: Diese Art ist eng verwandt mit mehreren Arten – einige sind tödlich, andere essbar. Amanita virosa ist tödlich und sieht dem Wiesen-Champignon im jungen Stadium ähnlich. Eine einzige Kappe kann tödlich sein. Die Lamellen und der Sporenabdruck von Amanita virosa sind weiß. Auch Amanita bisporigera und Amanita ocreata sind giftige Doppelgänger, die in Nordamerika vorkommen. A. ocreata lässt sich an weißlichen Lamellen und weißlich bis rosa Fruchtkörpern erkennen. A. bisporigera hat ebenfalls weiße Lamellen. Diese Pilze gehören zu den giftigsten bekannten Pilzen und führen zum Leberversagen. Sie werden kollektiv als „Zerstörer-Engel“ bezeichnet.

Andere Doppelgänger sind Agaricus xanthodermus, der Magen-Darm-Beschwerden verursacht und sich durch eine gelbe Verfärbung am Stiel beim Anschneiden auszeichnet, und Agaricus arvensis, der ebenfalls essbar ist. Agaricus arvensis hat weiße Lamellen (wie der tödliche Amanita virosa) im jungen Stadium, die im Alter matt schokoladenfarben werden. Agaricus arvensis riecht oft ähnlich wie Anis. Diese Doppelgänger unterstreichen, warum es so wichtig ist, beim Pilze bestimmen einen Experten zu Rate zu ziehen!

Zubereitung: Dieser Pilz schmeckt ähnlich wie der Champignon, hat aber eine kürzere Haltbarkeit. Er schmeckt gut sautiert, gebraten oder sogar roh im Salat.

 

 

 

#6: Schirmling, Anwaltsperücke, Schopftintling oder Pinselpilz (Coprinus comatus)

 

Verbreitung: Grasland und Wiesen in Nordamerika und Europa.

Erntezeit: Juni bis November, abhängig von der Temperatur.

Charakteristische Merkmale: Diese Art ist nur essbar, wenn sie jung ist – bevor die Lamellen schwarz werden. Sie hat einen schuppigen Hut, der bei jungen Pilzen über den Stiel herabhängt und mit lockeren Schuppen bedeckt ist. Die Lamellen verwandeln sich schnell von weiß über rosa zu schwarz. Diese Art muss vor der Schwärzung der Lamellen geerntet werden.

Gefährliche Doppelgänger: Der Pinselpilz kann mit dem Gemeinen Tintling verwechselt werden, der Erbrechen, Durchfall und andere unangenehme Symptome verursachen kann, wenn er innerhalb einiger Stunden nach Alkoholkonsum gegessen wird. Die Symptome können beängstigend sein, klingen aber ohne weiteren Alkoholkonsum ab. Die Schwere der Symptome hängt meist von der Menge des konsumierten Alkohols ab.

Zubereitung: Dieser Pilz enthält viel Wasser, daher eignet er sich gut für Suppen und Brühen, auch für Risotto.

 

 

hen of the woods sheepshead edible mushroom

Foto aufgenommen von Don Loarie und mit freundlicher Genehmigung von Flickr geteilt.

 

#7: Klapperschwamm, Specht-Ei, Schafkopf, Signorina oder Maitake (Grifola frondosa)

 

Verbreitung: Dieser Pilz wächst am Fuß von Bäumen, besonders Eichen, in China, Japan und im Nordosten Nordamerikas. Er wurde bis Idaho im Westen gemeldet.

Erntezeit: Spätsommer bis Frühherbst nach Regen. Dies ist ein mehrjähriger Pilz, der oft Jahr für Jahr am selben Ort wächst, aber nur sehr kurzlebig ist.

Charakteristische Merkmale: Dieser knollige Pilz wächst in großen Klumpen, die einige als korallenartig beschreiben. Die Hüte sind graubraun und eingerollt oder löffelförmig. Der Pilz kann in Japan bis zu 100 Pfund wiegen, ist aber meist viel kleiner. Die Stiele sind weiß und verzweigt. Sie werden mit zunehmendem Alter recht zäh.

Gefährliche Doppelgänger: Es gibt keine giftigen Doppelgänger des Klapperschwamms, aber er könnte mit Meripilus giganteus verwechselt werden, der ebenfalls essbar ist. M. giganteus ist dicker und verfärbt sich an den Rändern schwarz.

Zubereitung: Mit Messer ernten – für diesen Pilz wird ein großes Messer benötigt. Ernte den Pilz möglichst jung für besten Geschmack und beste Textur. Dieser Pilz ist in der japanischen Küche verbreitet und schmeckt lecker sautiert in Butter oder Olivenöl oder als Teil vieler Gerichte.Zur Website

 

 

 

Foto aufgenommen von Katja Schulz.

 

#8: Igelstachelbart, Affenkopfpilz, Pom Pom, Bartigel oder Löwenmähnenpilz (Gattung Hericium)

 

Verbreitung: Diese Arten kommen weltweit vor, besonders im Norden in alpinen oder Laubwäldern. Wie viele andere Pilze wachsen sie gut im Schatten auf morschem Holz.

Erntezeit: Herbst.

Charakteristische Merkmale: Dieser Pilz kann wie hunderte kleiner Eisnadeln aussehen, die von einem Holzstück oder den stabilen Stielen des Pilzes hängen. Er ist sehr markant. Alle weißen Teile des Pilzes sind essbar.

Gefährliche Doppelgänger: Alle vier in Nordamerika vorkommenden Arten sind essbar. Gefährliche Doppelgänger könnten in anderen Teilen der Welt vorkommen.

Zubereitung: In Butter kochen oder später im Winter in Suppen verwenden.

 

 

giant puffball mushroom edible

 

#9: Riesenameierlinge (Calvatia gigantea)

 

Verbreitung: Der Riesenameierling kommt in gemäßigten Zonen weltweit vor, meist in Wiesen, Feldern und Laubwäldern.

Erntezeit: Spätsommer bis Frühherbst.

Charakteristische Merkmale: Riesenameierlinge wachsen meist 10 bis 50 Zentimeter breit, können Berichten zufolge bis zu 150 Zentimeter groß werden! Das Innere eines reifen Riesenameierlings ist grünlich-braun. Sie sind essbar, wenn sie jung sind und das Innere weiß anstatt grünlich-braun ist. Sie sind gefährlich zu essen, wenn sie reif sind!

Gefährliche Doppelgänger: Alle echten Maierlinge sind jung essbar, aber giftig, wenn sie alt sind. Schneide sie auf, um sicherzugehen, dass sie innen weiß sind. Das Problem ist, dass Maierlinge jung vielen anderen Pilzarten ähneln können, darunter einige sehr giftige. Um sie zu unterscheiden, schneide den Pilz auf. Maierlinge haben ein festes weißes Inneres, während Doppelgänger andere Farben aufweisen. Giftige Doppelgänger haben ein weißes Inneres, zeigen aber im Schnitt die Silhouette eines Hutes oder Lamellen – diese dürfen beim Essen nicht vorhanden sein.

Riesenameierlinge können auch mit Erdklumpen verwechselt werden, besonders in Großbritannien. Erdklumpen sind früh innen dunkler – können aber jung auch weiß sein. Die Haut eines Erdklumpens ist fest und mit warzenartigen Beulen übersät. Stelle sicher, dass der Maierling glatt ist, einen Stiel hat und innen weiß ist, bevor du ihn isst. Im Zweifel wegwerfen!

Zubereitung: Nicht waschen – dieser Pilz saugt Wasser auf. Sie können einige Tage im Kühlschrank gelagert werden, ohne viel Qualität zu verlieren.

 

 

 

essbarer Schwefelfüßchen-Pilz

 

#10 Schwefelfüßchen oder Hühnchenpilz (Laetiporus sulphureus)

 

Verbreitung: Wächst an toten oder ausgewachsenen Eichen und mehreren anderen Laubbaumarten, insbesondere östlich der Rocky Mountains.

Erntesaison: In der Regel Sommer, kann aber bei günstigem Klima von Frühling bis Sommer gefunden werden.

Erkennungsmerkmale: Dieser Büschelpilz hat keine Lamellen. Er ist groß und oben orange oder lachsfarben mit einer hellgelben Unterseite. Sie wachsen in Büscheln entlang verschiedener Bäume – vor allem Eichen. Stellen Sie sicher, dass Sie den Wirtsbaum genau identifizieren können.

Gefährliche Doppelgänger: Diese Art kann gefährlich sein, wenn sie auf bestimmten Bäumen wächst, von älteren Exemplaren gegessen oder nicht richtig gekocht wird. Probieren Sie kleine, junge, gut gekochte Stücke, bevor Sie zugreifen. Exemplare, die an verschiedenen Baumarten (Kiefer, Wacholder, Fichte, Hemlocktanne, Eukalyptus, Robinie, Tanne oder Lärche) wachsen, sind besonders verdächtig – meiden Sie diese. Wenn Sie den Baum nicht sicher identifizieren können, weil er tot ist, spielen Sie auf Nummer sicher und lassen Sie den Pilz stehen. Schwefelfüßchen, die an den genannten Baumarten wachsen, sind tatsächlich eine andere, giftige Art.

Zubereitung: Nur die jungen Hüte dieses Pilzes sind weich genug zum Kochen – das zähe Stielmaterial oder ältere Exemplare können Sie getrost ignorieren. Sie sind für ihren reichen, fleischigen Geschmack bekannt.

 

 

essbarer schwarzer Trompetenpilz

 

#11 Schwarzer Trompetenpilz (Craterellus cornucopioides und verwandte Arten)

 

Verbreitung: In ganz Nordamerika, besonders in moosreichen Laubwäldern (Eiche und Buche sind bevorzugte Nachbarn). Sie wachsen oft in der Nähe von Bachläufen und bevorzugen feuchte und dunkle Bereiche.

Erntesaison: Sommer und Herbst, in südlichen Regionen bis in den Winter.

Erkennungsmerkmale: Diese Pilze wachsen im Laubstreu und sind oft schwer zu entdecken. Sie wachsen jedoch in Gruppen, daher haben Sie Glück, wenn Sie einen finden! Der Hut dieses Pilzes ist tintenschwarz, dunkelbraun oder grau und hat die Form einer Vase oder Trompete. Die Unterseite ist glatt, ohne Lamellen, Poren oder Zähne. Die Oberseite kann kleine Schuppen aufweisen, die Oberfläche ist insgesamt jedoch glatt oder leicht zerknittert.

Gefährliche Doppelgänger: Keine – diese Art ist ideal für Anfänger! Der schwarze Urnpilz ist becherförmig und nicht giftig, aber definitiv nicht schmackhaft!

Zubereitung: Diese Pilze haben ein reichhaltiges, rauchiges Aroma. Reinigen Sie sie, da sie oft recht schmutzig sind. Ein schnelles Abspülen ist okay, aber sie nicht ertränken! Getrocknet behalten sie ihren Geschmack gut. Sie sind köstlich, wenn sie mit Knoblauch und Öl sautiert oder als Pulver über Suppen oder Getreide gestreut werden.

Beim Pilzesammeln sollten Sie den Dunning-Kruger-Effekt im Hinterkopf behalten. Dieser Effekt zeigt, dass wir oft große Zuversicht in unsere Fähigkeiten haben, obwohl diese gering sind, und erst demütig werden, wenn wir erkennen, wie komplex etwas ist!

Holen Sie sich unbedingt Hilfe von einem Experten und verwenden Sie Lamellen, Sporenabdrücke und Schnittproben zur korrekten Pilzbestimmung. Es kann gefährliche Doppelgänger in Ihrer Gegend geben, daher ist lokales Fachwissen unerlässlich!